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philipp.br 40 Beitrag
Hallo liebe Community,

als Nutzer des Dreame A2 und des MOVA Aqua 10 bin ich mit der Leistung der Geräte bereits vertraut.
Mein 1.200 m² großes Grundstück stellt jedoch Anforderungen, die eine präzisere Lösung erfordern.

Fläche und ökologische Zonen
Der Garten umfasst 1.200 m² Rasenfläche. Eine besondere Herausforderung ist die Integration einer natürlichen Blumenwiese. Diese dient als ökologische Schutzzone und muss exakt umfahren werden. Da keine physischen Barrieren vorhanden sind, ist eine zentimetergenaue Navigation zwingend erforderlich.

Topografie und Untergrund
Das Gelände ist uneben und weist Steigungen auf. Während die mittlere Steigung bei 10 % liegt, erreichen kritische Abschnitte bis zu 15 %. Diese Passagen verlangen dem Antrieb eine hohe Traktion sowie eine intelligente Routenplanung ab.

Hindernisse im Alltag
Das Grundstück ist kein statischer Parcours. Durch Hunde, alte Wurzelstöcke, herabhängende Zweige und loses Holz verändern sich die Szenarien täglich. Die Hinderniserkennung muss hier permanent auf wechselnde Gegebenheiten reagieren.

Zeitaufwand und Schwachstellen
Trotz der aktuellen technischen Unterstützung investiere ich wöchentlich knapp 4 Stunden in die manuelle Nacharbeit. Besonders die Kantenpflege an Mauern und Zäunen ist zeitintensiv. Obwohl mein A2 zuverlässig navigiert, bleibt der manuelle Aufwand an den Rändern der größte Schwachpunkt im System.

Zielsetzung
Ich möchte eine vollständig automatisierte Rasenpflege erreichen, die auch komplexe Randbereiche ohne manuelles Eingreifen meistert. Der optimierte Kantenschnitt der neuen Generation ist für mein Szenario der entscheidende Faktor.

Anbei finden Sie Fotos der Problemzonen, insbesondere der 15 %-Steigung und der Blumenwiesen-Insel. Ich bin bereit, die Leistungsfähigkeit der neuen Modelle unter diesen realen Bedingungen zu testen.

Beste Grüße
Philipp
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PABO2002 41 Beitrag
1. Größe und Gestaltung des Rasens
Unser Garten ist mit knapp 3000 m2 wirklich groß. Eigentlich ist das Grundstück unser absoluter Rückzugsort, um vom Alltag abzuschalten – mit dem kleinen Gartenhaus, den Beeten und dem Zwinger für unseren Hund. Das Problem ist nur: Bei dieser enormen Größe verbringt man im Sommer oft mehr Zeit mit der Rasenpflege als mit der eigentlichen Erholung auf der Liege.

2. Steigungen oder unebenes Gelände
Was unseren Garten beim Mähen zur echten Qual macht, ist der Hang. Wir haben hier fast überall eine Steigung von rund 45 %, an ein paar Stellen geht es sogar noch steiler bis auf gut 60 % hoch. Dazu kommt, dass der Boden ziemlich naturbelassen und teilweise sehr holprig ist. Da kommt man selbst mit gutem Schuhwerk ziemlich ins Schwitzen.

3. Hindernisse (Bäume, Blumenbeete, Zäune, Haustiere usw.)
Wer bei uns mäht, muss gut im „Slalomfahren“ sein. Auf der Fläche stehen gut 15 Bäume, dazu kommen drei Hochbeete (teilweise massiv aus Beton), Weinreben, Sträucher und die Schaukel. Einiges ist eingezäunt, anderes mit Betonrandsteinen abgetrennt. Und weil wir hier auf dem Land leben, wuselt immer irgendjemand durchs Gras: Unser eigener Hund, die Katzen aus der Nachbarschaft und abends auch mal Igel. Da muss man beim Mähen extrem aufpassen.

4. Zeit- und Arbeitsaufwand für das manuelle Mähen
Wenn das Gras in der Hauptsaison wächst, ist mein halbes Wochenende hin. Ich brauche mit dem Rasentraktor und dem normalen Benzinmäher gut 4 Stunden. Da der Traktor aber nicht nah genug an die Baumstämme, die Schaukel und die Beete herankommt, muss ich danach noch ewig mit dem Trimmer die Ränder nacharbeiten. Und dann kommt das Lästigste: Die riesigen Berge an Grünschnitt müssen ja auch noch abtransportiert werden, was noch einmal locker eine Stunde benötigt.

5. Probleme mit herkömmlichen Rasenmähern
Um ehrlich zu sein: Das Mähen macht hier am Steilhang mit dem Traktor einfach keinen Spaß mehr und ist teilweise echt gefährlich, weil er bei dem Gefälle schnell ins Rutschen kommt oder kippen könnte. Also muss ich an den extrem steilen, unebenen Stellen den schweren Schiebemäher den Berg hochschieben. Zwischen den vielen Bäumen ist der Traktor ohnehin viel zu sperrig, und bei den Bodenwellen im Hang setze ich oft mit dem Mähdeck auf und reiße mir unschöne Löcher in den Rasen. Ein Mähroboter ist hier nicht nur eine unglaubliche körperliche Entlastung, sondern beendet endlich auch das nervige Entsorgen des vielen Grünschnitts.

Warum der Dreame A3 AWD die perfekte Problemlösung ist?
Wenn ich mir die Funktionen des Dreame A3 AWD ansehe, ist klar: Dieses Gerät ist genau für Grundstücke wie unseres entwickelt worden. Der Allradantrieb (AWD) meistert unsere extremen Hänge sicher und beendet endlich die gefährliche, körperliche Quälerei am Steilhang. Auch das Problem mit den vielen Hindernissen ist damit gelöst. Er navigiert souverän um unsere 15 Bäume und die Schaukel herum und mäht dank der Kantenschnitt-Funktion auch die Ränder an den Hochbeeten sauber– das erspart mir in Zukunft das stundenlange, mühsame Trimmen per Hand. Die Flächenleistung passt perfekt für unsere knapp 3000 m². Und das Wichtigste für uns: Die intelligente Tiererkennung sorgt dafür, dass unser Hund, die Katzen aus der Nachbarschaft und die Igel absolut sicher sind. Für einen so anspruchsvollen Garten mit starken Steigungen und vielen Hindernissen ist der Dreame A3 AWD nun die optimale Problemlösung.
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UA810966 42 Beitrag
Seit vielen Jahren besitze ich bereits Rasenmähroboter für mein Einfamilienhaus, um mir mein Leben zu erleichtern 😇. Dort habe ich zwar einen ebenen Grund, jedoch viele Engstellen, Bäume, ein Gartenhaus, Durchgänge, Kinder, die Dinge lassen, etc. Trotz dieser Hindernisse haben die bisherigen Mäher diese Aufgabe einwandfrei bewältigt. War es zu Beginn noch ein kabelgebundener Mäher, übernimmt seit einiger Zeit ein kabelloser diese Aufgabe und meistert diese ebenfalls. Das erspart das lästige Kabellegen, wenn mal wieder ein neues Hindernis – wie z.B. ein Baum – dazu kommt.

Für unseren Bergbauernhof und den dort angrenzenden Grund, suche ich ebenfalls nach einer passenden Lösung. Bisher übernimmt einen Großteil der Aufgabe der natürliche Rasenmähroboter: eine kleine Schafherde 🐑🐏😀. Da wir die Schafe aber nicht an alle Stellen des Grundstücks lassen können – sie würden unsere Blumen „abernten“ 😉 – und spätestens Ende der Saison nachmähen müssen, suche ich schon länger nach einem Mähroboter, der all diese Aufgaben erledigen kann. Bisher habe ich leider noch nichts passendes gefunden – dazu aber später mehr.

Testweise habe ich aufgrund der Mehrzonen-Funktion voriges Jahr meinen kabellosen Mähroboter auch dort eingesetzt. Die Erfassung der Karte hat super funktioniert, d.h. ein Betrieb an 2 oder mehr Standorten war grundsätzlich möglich – ein tolles Feature. Aufgrund der steilen Beschaffenheit des Geländes, stellte sich aber sehr schnell heraus, dass dieser Mäher dort sehr schnell an seine Grenzen stößt und unbrauchbar dafür ist. Man muss aber auch eingestehen, dass das Gelände dort in keinster Weise mit dem Garten bei unserem Einfamilienhaus vergleichbar ist und wesentlich mehr Herausforderungen bietet:
•        Große Freifläche (bis zu 3.500 m²)
•        Voneinander getrennte Mähzonen, die mitunter nur durch einen Schotterweg zu erreichen sind
•        Viele Hindernisse (Bäume, Steine, Bänke, Tische, Sonnenschirmständer, …)
•        Hohe Steigungen (bis zu 75%)
•        Enge Durchgänge (tlw. nur 1m)
•        WLAN-Signal nur sehr eingeschränkt verfügbar

Nun aber zu den Details:

Übersicht/Lageplan
Wie auf dem Lageplan ersichtlich gibt es insgesamt 4 Mähflächen, die zu bewerkstelligen sind. Die kleinste beträgt 100m², die größte 3.500m².


Mähfläche 1
Die größte Mähfläche (1) hat eine Mähfläche von 3.500m² und Steigungen zwischen 50 – 75%. Das war auch der Grund, warum wir bisher hier nur unsere Schafe weiden haben lassen. Erschwerend kommt hier hinzu, dass das Gelände teilweise recht uneben ist. In den Grasflächen selbst befinden sich auch einige Hindernisse wie z.B. kleine Bäume (die bereits ca. 20-30cm hoch sind). Wie auf dem Bild ersichtlich stehen südseitig einige hohe Bäume. Bei starkem Wind kann es dazu kommen, dass Äste abbrechen und auf die Mähfläche fallen. Hier ist die Erwartung an einen Rasenmähroboter, dass er vom Baum herunterfallende Äste erkennt, sodass es zu keiner Beschädigung des Gerätes kommt.


Mähfläche 2
Mähfläche 2 – direkt vor dem Haus – hat zwar die geringste Mähfläche mit „nur“ ca. 100m². Hier besteht aber die Schwierigkeit, dass es mehrere Steigungen und Ebenen – teils bis zu 75% – zu überwinden gilt. Ein „klassischer“ Rasenmähroboter ist nicht in der Lage, dies zu bewerkstelligen – die Räder würden aufgrund der Steigung durchdrehen. Hier besteht auch die Gefahr von der angrenzenden Steinwand abzustürzen. Entlang der Hauswand muss der Mäher sehr nahe an diese heranmähen, damit keine Nacharbeiten notwendig sind. Insgesamt erachte ich diese Fläche somit als recht komplex.


Übergänge zwischen Mähflächen
Wie im Lageplan ersichtlich sind die Mähflächen nicht direkt aneinander angrenzend. Vielmehr sind sie meist nur über einen Schotterweg erreichbar (rosa markierte Bereiche). Das Hauptproblem an diesen Übergängen ist gar nicht die Steigung die es hier zu überwinden gilt (diese ist meist um die 15%). Vielmehr sind es kleine und große Steine die auf dem Weg liegen. Damit der Rasenmähroboter auf der „Überfahrt“ nicht beschädigt wird, ist es notwendig, dass er sein Mähwerk entsprechend anhebt und ausschaltet. Aufgrund von Witterungsverhältnissen und Wildwechsel, verändert sich leider auch die Lage der Steine („sie rollen“), sodass es notwendig ist, dass der Rasenmähroboter dynamisch auf diese Hindernisse reagiert.

Auf dem Übergang von Mähfläche 3 zu Mähfläche 4 ist ebenfalls eine Steigung von ca. 35% zu überwinden. Neben dieser Steigung, warten aber auch hier Hindernisse: in Form von Toren (die natürlich zur Durchfahrt eines Roboters geöffnet werden) aber vor allem aufgelockertem Boden durch die Kühe 🐄🐂. Auch Hinterlassen die Kühe – wie auch andere Haustiere – natürlich dort und da mal ihre Exkremente, wodurch auch solche Hindernisse berücksichtigt werden müssten, damit der Roboter nicht direkt drüber fährt und das verteilt 🙈.

Hauptproblem bei bisherigen Rasenmähern
Der größte Nachteil eines konventionellen Mähers wie wir in heute einsetzen ist der immense Zeitaufwand alle Flächen manuell zu mähen: wir sprechen hier immerhin von fast 4.500 m² - großteils in Hanglage. Bäume und anderen Hindernisse zu umfahren, bedeutet ebenfalls erhöhten Zeitaufwand. Die größte Herausforderung ist und bleibt jedoch das unebene Gelände sowie die Steigungen. Diese Steigung stellt für mich beim Mähen mit einem konventionellen Rasenmäher ein sehr hohes Sicherheitsrisiko dar, da immer die Gefahr besteht, dass man abrutscht und unter das Messer kommt. In den letzten Jahren habe ich immer wieder nach passenden Lösungen gesucht und bin u.a. auf „ferngesteuerte“ Rasenmäher gestoßen. Diese haben aber das Problem, dass sie einerseits zu teuer sind, andererseits muss man aber auch hier sehr viel Zeit aufwenden, da man sie ja manuell bedienen muss. All diese Aspekte würde man mit einem Mähroboter umgehen können und könnte seine Zeit für schönere Dinge im Leben verwenden. 😎🏖️☀️

Aspekte für kabellosen Rasenmähroboter
Wie am Lageplan ersichtlich, gibt es auf dem Grundstück nur eingeschränkten Internetempfang (nur beim Haus). Die Verlegung von Kabel (Internet, aber auch für den Rasenmähroboter) ist aufgrund des Geländes unmöglich, wodurch ein weitgehest autonomer Rasenmähroboter benötigt wird.  

Resumée
Ich denke, dass ein Rasenmähroboter wie der Dreame A3 AWD Pro in der Lage sein könnte, all meine genannten Problemstellungen zu meistern und mir mein Leben hier auch zukünftig zu erleichtern 😇😀 und – aufgrund der Steigung – auch sicherer zu machen. Da mir nicht nur meine Mitmenschen, sondern auch andere Mitbewohner (wie z.B. Igel) wichtig sind, würde ich natürlich darauf achten, dass so ein Roboters nur untertags unterwegs ist, damit er andere Tiere und Lebewesen (vor allem nachtaktive) nicht gefährdet.
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Heimathafen 43 Beitrag
Unser Grundstück umfasst etwa 7.200 m², und ehrlich gesagt ist das Mähen bei uns jedes Mal ein kleines Mammutprojekt. Auf den ersten Blick wirkt das Gelände zwar größtenteils eben, aber bei dieser Größe sammeln sich natürlich überall kleinere Unebenheiten, die das Mähen zusätzlich anstrengend machen.

Die eigentliche Herausforderung sind jedoch die unzähligen Hindernisse, die sich über das gesamte Grundstück verteilen. Wir haben viele Bäume, mehrere Sträucher, ein Beet und durch unsere Kinder ist der Garten inzwischen ein kompletter Abenteuer-Spielplatz geworden. Überall steht etwas: ein Buddelkasten, ein Schwimmbecken, eine Schaukel, unsere Draußendusche und ein Gewächshaus. Dazu kommen noch ein Carport, eine Feuerstelle und gestapeltes Brennholz zum Heizen. Alles hat seinen Platz – nur leider liegt gefühlt immer etwas genau dort, wo man eigentlich gerade mähen möchte. Die nächsten Projekte stehen dabei auch schon in den Startlöchern und nehmen ihren Platz auf dem Grundstück ein.

Man fährt also ständig um Bäume, Sträucher, Beete, Spielgeräte und Gebäude herum, muss wenden, zurücksetzen und wieder neu ansetzen. Gerade die vielen Ecken und kleinen Bereiche zwischen den Hindernissen kosten unglaublich viel Zeit.

Zusätzlich ist unser Grundstück in drei Bereiche aufgeteilt: den Innenhof, den eigentlichen Garten und einen angrenzenden Ackerbereich. Der Acker ist nur auf zwei Seiten eingezäunt, die anderen Seiten sind offen. Dadurch ist die Fläche nicht nur riesig, sondern auch schwer gleichmäßig zu pflegen.

In der Hauptwachstumszeit im Frühling und Sommer fühlt es sich manchmal so an, als würde der Rasen schneller wachsen, als man überhaupt mähen kann. Kaum hat man einen Bereich geschafft, sieht der nächste schon wieder so aus, als hätte man ihn seit Wochen nicht gemäht.

Der Zeit- und Arbeitsaufwand für das manuelle Mähen ist bei dieser Größe und den vielen Hindernissen enorm. Oft geht dabei ein großer Teil des Wochenendes drauf – Zeit, die man eigentlich viel lieber mit der Familie im Garten verbringen würde.

Ein intelligenter Rasenmäher wäre für uns deshalb wirklich eine riesige Hilfe. Er könnte sich zuverlässig um die große Fläche kümmern und wir müssten nicht ständig planen, wann wir wieder mehrere Stunden zum Mähen freischaufeln müssen.

Ganz ehrlich: Unser Rasen wächst fleißiger als wir hinterherkommen. 😅
Darum würden wir uns riesig freuen, wenn ausgerechnet unser Garten zeigen dürfte, was moderne, intelligente Rasenpflege leisten kann. Unser Grundstück hätte den Mäher definitiv mehr als genug zu tun – und wir hätten endlich wieder ein bisschen mehr Wochenende.
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LG468810 44 Beitrag
Neugestaltung meines Gartens in Norddeutschland – ca. 800 m² Rasenfläche mit echten Herausforderungen

Hallo Dreame-Team,

ich bin erst vor kurzem auf Dreame aufmerksam geworden, als ich mir für mein Zuhause den DREAME L40 Ultra AE Saugroboter gekauft habe. Besonders beeindruckt hat mich die Qualität der KI-Funktionen, vor allem die Erkennung von Gegenständen und Räumen. Man merkt deutlich, dass das Gerät seine Umgebung intelligent erfasst und sich sehr sicher und effizient im Raum bewegt. Seitdem schaue ich mir auch andere Produkte von Dreame mit großem Interesse an.

Zurzeit wird mein Garten in Norddeutschland komplett neu gestaltet. Die zukünftige Rasenfläche wird insgesamt etwa 800 m² groß sein.

Eine besondere Herausforderung ist dabei die Aufteilung der Rasenflächen. Der Garten ist nicht nur in Vorder- und Hintergarten gegliedert, sondern die Rasenbereiche verteilen sich zusätzlich auch auf linke und rechte Seiten. Dadurch entstehen mehrere getrennte Bereiche, zwischen denen ein Mähroboter später zuverlässig navigieren müsste.

Ein Teil der Arbeiten ist bereits erledigt:
Die Bäume wurden bereits gefällt, und auch die Äste sowie das Schnittgut sind schon entfernt.

Als Nächstes folgen weitere Arbeiten:
Zuerst werden die Baumwurzeln entfernt, danach werden Block- bzw. Pflasterwege angelegt, damit man sich später gut im Garten bewegen kann und auch ein Mähroboter möglichst problemlos zwischen den Bereichen fahren kann. Anschließend wird der Boden begradigt und vorbereitet, bevor schließlich der neue Rasen angelegt wird.

Die Herausforderungen beim Mähen sind bei mir schon jetzt klar:
        •        Große Fläche: insgesamt etwa 800 m²
        •        Komplexe Flächenaufteilung: Vorder- und Hintergarten sowie zusätzliche linke und rechte Rasenbereiche
        •        Mehrere Übergänge und Wege: ein Mähroboter müsste sich gut zwischen verschiedenen Zonen bewegen können
        •        Umbauphase: der Boden wird aktuell neu vorbereitet
        •        Zeitfaktor: Ich pendle an 4–5 Tagen pro Woche insgesamt etwa 140 km, sodass im Alltag wenig Zeit für regelmäßiges manuelles Mähen bleibt

Ich lebe allein, aber ich finde, dass auch Menschen, die allein leben, von einem schönen und großzügigen Garten träumen dürfen. Mit der richtigen technischen Unterstützung kann man so einen Garten auch allein gut pflegen und dauerhaft schön erhalten.

Genau deshalb interessiert mich eine Lösung wie ein Dreame-Mähroboter sehr. Gerade weil mein Garten jetzt komplett neu entsteht, wäre dies der ideale Zeitpunkt, eine intelligente Lösung von Anfang an mitzudenken.

Ich kann den gesamten Prozess dokumentieren und teilen – vom aktuellen Zustand über die nächsten Bauarbeiten bis hin zum neu angelegten Rasen. Ein Video vom aktuellen Stand füge ich bei, damit die reale Situation und die konkreten Herausforderungen gut zu erkennen sind.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich dieses Projekt gemeinsam mit einem Dreame-Mähroboter umsetzen könnte.

Viele Grüße
Sun
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LU721605 45 Beitrag
Hallo zusammen,

ich möchte meinen Garten als reales Beispiel für eine schwierige Mähsituation zeigen. Meine Rasenfläche hat ca. 500 m². Das größte Problem ist die gezeigte Kurve mit Gefälle entlang der Hecke.

Genau an dieser Stelle sind bisher alle Rasenmähroboter gescheitert, die ich ausprobiert habe. Vor allem wenn es etwas feucht ist wird es kritisch: Die Geräte verlieren dort die Traktion, rutschen seitlich weg, drehen durch und bleiben hängen. Links auf dem Foto sieht man auch meinen alten Mäher – genau in diesem Bereich bleibt er fast immer stecken.

Zusätzlich ist die Fläche nicht einfach offen, sondern durch die Hecke auf der linken Seite, die Terrassenkante rechts und weitere Pflanzbereiche recht anspruchsvoll. Der Mäher muss also nicht nur mit dem Hang klarkommen, sondern auch in einem eher schmalen und begrenzten Bereich sauber navigieren.

Die wichtigsten Herausforderungen in meinem Garten sind deshalb:

- Gefälle in der Kurve
- starke Traktionsprobleme bei Nässe
- Hängenbleiben in genau diesem Bereich
- präzises Fahren zwischen Hecke und Terrassenkante
- sauberes Mähen trotz enger Führung und Kanten

Für mich wäre ein Roboterrasenmäher nur dann wirklich geeignet, wenn er in so einer Situation hangstabil, traktionsstark und in engen Bereichen sehr präzise arbeitet. Gerade diese Problemkurve ist für mich der entscheidende Praxistest.

Viele Grüße aus dem Passauer Raum
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Bienchen 46 Beitrag
Super Aktion
ED954962 47 Beitrag
Ich bin auch auf den Preis gespannt.
FJ786935 48 Beitrag
Weil wir uns einfach nur aif den Sommer freuen
AK578321 49 Beitrag
Leider etwas teurer

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